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Philippinen

 

Die Philippinen, amtlich Republik der Philippinen, sind ein Staat und eine Inselgruppe im westlichen Pazifik in Südostasien.
Das Staatsgebiet umfasst etwa 7 100 Inseln, von denen nur circa 460 eine Fläche von mehr als 2,6 Quadratkilometern aufweisen. Die elf Hauptinseln Luzon, Mindanao, Samar, Negros, Palawan, Panay, Mindoro, Leyte, Cebu, Bohol und Masbate stellen die Hauptsiedlungsgebiete dar. Die Gesamtfläche der Philippinen beträgt etwa 300 000 Quadratkilometer. Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist Manila an der Westküste von Luzon.
Die Hauptinseln des Landes werden von großen Flüssen durchzogen, von denen einige schiffbar sind.
Die Philippinen haben tropisches Klima und dementsprechend geringe jahreszeitliche Temperaturschwankungen. Die mittleren Jahrestemperaturen im Tiefland liegen landesweit um 27 °C. In Manila beträgt die mittlere Monatstemperatur im Januar 25 °C und im Juli 28 °C.
Die Einwohnerzahl beträgt etwa 86,24 Millionen (2004), die Bevölkerungsdichte liegt bei 289 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Bevölkerungsverteilung ist jedoch regional sehr unterschiedlich: Es gibt große Gebiete, die fast unbewohnt sind, während andere Regionen eine relativ hohe Bevölkerungsdichte aufweisen. 60 Prozent der Einwohner leben in Städten (2002). Das Bevölkerungswachstum beläuft sich auf 1,9 Prozent pro Jahr (2004).

Amtssprache auf den Philippinen ist Filipino (früher Pilipino geschrieben), das sich aus dem auf Luzon üblichen Tagalog entwickelte. Im Bildungswesen, in der Verwaltung und in der Wirtschaft wird Englisch verwendet. Insgesamt werden auf den philippinischen Inseln rund 80 Sprachen und Dialekte gesprochen, von denen etwa zehn zur austronesischen (malaiopolynesischen) Sprachfamilie gehören und nur regionale Bedeutung haben.
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Rund 84 Prozent der Bevölkerung sind Katholiken.

In den meisten Städten der Philippinen ist die medizinische Versorgung vergleichsweise gut, in ländlichen Gebieten mangelt es jedoch an entsprechenden Einrichtungen. Auf einen Arzt kommen landesweit 10 300 Einwohner. Der seit langer Zeit zu beobachtende verstärkte Zuzug von Landbewohnern in die Großstädte erhöht dort den Bevölkerungsdruck, was zur Entstehung ausgedehnter Slumgebiete in den Randbezirken führt.


PREDA

PREDA ist eine in Olongapo (Philippinen) ansässige Stiftung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat notleidende, vor allem sexuell ausgebeutete Kinder und Jugendliche auf den Philippinen zu unterstützen. Der Gründer der Stiftung Shay Cullen erhielt zahlreiche Ehrungen, so u.a. zwei Nominierungen für den Friedensnobelpreis 2001 und 2003. PREDA ist ein Akronym mit der Bedeutung Peoples Recovery, Empowerment and Development Assistance Foundation

PREDA wurde 1974 von Father Shay Cullen, einem Priester des irischen St. Columban-Ordens zusammen mit Alex Corpus Hermoso und Merly Ramirez Hermoso in Olongapo gegründet, um drogenabhängigen Jugendlichen zu helfen. Seit dieser Zeit bietet die PREDA-Stiftung Drogenabhängigen, Straßenkindern und missbrauchten Frauen und Kindern Schutz und Rehabilitation.

Der Faire Handel von PREDA (www.preda.net) hilft Tausenden von Menschen, mit dem Erlös aus dem Verkauf ihrer Produkte ihre Familien zu ernähren und ihre Kinder zur Schule zu schicken. Der Zugang zu europäischen Märkten und zinsfreie Darlehen von PREDA ermöglichen es ihnen, durch den Verkauf von Mango-Produkten zu fairen Preisen etwas Wohlstand zu erreichen.

Die Produkte von PREDA sind sicher und gesund, die Pürees und getrockneten Früchte sind frei von Chemikalien. Sie können sicher sein, dass die Produkte fair gehandelt sind und die Familien, die sie herstellen, direkt von dem Verkauf profitieren. Alle Produkte werden ohne Kinderarbeit und nicht unter ausbeuterischen Arbeitsbedingungen hergestellt, in gesunder Umgebung und von einem ausgebildeten, selbstbewussten Team von Produzenten und liebevollen, fürsorglichen Müttern, die das Beste für ihre eigenen und die Kinder anderer tun.